Eine lange Reise zum 190 SL…

Wie war das eigentlich… ?
Eine lange Reise zu meinem SL – Grund genug, diese einmal aufzuschreiben, so befanden es Frank Erbeck und ich. Im Rückblick ist der Weg zu und mit meinem SL, aber vor allem bezugnehmend auf die Menschen, die ich auf meiner Reise zum fahrtüchtigen Zustand 2+ kennenlernen durfte, vielen Zufällen geschuldet. Geschuldet in diesem Zusammenhang natürlich positiv belegt.

Technikfreaks wird es enttäuschen, denn ich fand und finde den SL 190 einfach nur schön. Ich habe ein Faible für schöne Dinge, Architektur, Möbel, Landschaften, und sicher auch Menschen. Natürlich ist schön bekanntlich Geschmacksache, dennoch denke ich beim Thema schönes Auto und schöne Formen bei dem einen oder anderen Leser Zustimmung zu erhalten.
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Oldtimerpreise steigen langsamer als 2015 – Hat der 190 SL trotzdem gewonnen?

Die Oldtimerpreise sind in Deutschland auch 2016 im Durchschnitt wieder leicht gestiegen. Der deutsche Oldtimerindex erreichte einen Punktestand von 2.516. Das ist ein Plus von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2.413 Punkte). Im Jahr 2015 betrug die Wachstumsrate noch 5,6 Prozent. Auch im zehnjährigen Mittel war die Steigerung mit 5,8 Prozent höher als 2016. (Die Grafiken befinden sich im PDF Dokument unter dem Artikel)

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Besuch in Goodwood

Vielleicht habt auch Ihr in den letzten Jahren die sehr interessanten Berichte aus England aus Goodwood, Festival of Speed und dem Goodwood Revival mit sehr viel Aufmerksamkeit verfolgt. Veranstaltungen die der legendäre Lord of March auf seinem riesigen Anwesen veranstaltet und die jedes Jahr Hunderttausende von rennbegeisterten Briten, Germanen und viele andere Oldtimerenthusiasten aus aller Herren Länder nach Goodwood bei Chichester kommen lässt.

Auch wir hatten von diesen Topveranstaltungen gehört und gelesen. Die Mille Miglia hatten wir im letzten Jahr besucht. Le Mans Classic ist erst wieder im nächsten Jahr, also war das Naheliegendste  zum Goodwood Revival zu reisen. Wir, das sind dieses mal  7 Stammtischfreunde aus der Umgebung von Hannover  mit den Namen: Michael, Hans-Jürgen, Frank , Wilfried, Friedhelm, Rainer und Wolfgang.

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Route 66 mit dem 190 SL – Arnold Hendrix und Marly

Im September/Oktober 2015 fuhren wir die “Mutter aller Straßen“ entlang: die Route 66 von Chicago nach Los Angeles. Dieses Mal nicht mit einer gemieteten Harley Davidson, sondern mit dem eigenen Auto.
Genauer gesagt: mit unserem 190 SL!
Route 66 190 SL 2015 Bild 1 weiter zum ganzen Artikel…

Retro Mobile Paris 2016

Vom 3. – 7. Februar fand an der Porte de Versailles im Parc des Expositions wieder der internationale Messestart ins Jahr 2016 statt. (Bild 1)
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Verliebt in einen 190 SL

Im Februar diesen Jahres trafen wir Monika K. auf der Bremen Classic Motorshow 2016. Monika erzählte uns eine sehr interessante Geschichte:

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1969 Benidorm, Spanien. Ich war 23 Jahre alt.
Zwei  Österreicher aus unserer Urlaubsclique fuhren einen 190 SL Cabrio.
Ich war so verschossen in diesen Wagen, sodass ich mir 1971 diesen
Traum für 5000,–DM erfüllte.  Ein sehr netter junger Mann in der
Zulassungsstelle machte mir eine besondere Freude:  Das Nummernschild
trug meine Initialen und mein Alter. Er meinte ich sähe so glücklich aus,
darum musste er das für mich tun.
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Oldtimermarkt Bockhorn 2015

Jedes Jahr im Juni, findet bei uns Nordlichter in der Nähe von Wilhelmshafen, eines der größten Oldtimerfeste der Bundesrepublik statt, dass traditionelle und riesengroße Oldtimerspektakel in Bockhorn. Auf einem rund 5 Hektar großen Areal findet sich so ziemlich alles ein, was in unserer musealen Welt, auf 2, 3, 4 oder mehr Räder  bewegt. Dabei ist dieses Oldtimertreffen nicht ausschließlich ein ordinäres Oldtimertreffen wie viele andere, sondern lebt im Besonderen von dem gigantischem Ersatzteilmarkt. Was die Veterama im Süden, ist Bockhorn im Norden. Bockhorn hat eine ähnlich lange Tradition wie die Veterama und diese Veranstaltung war die 33. Ausgabe.

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07. Oldtimertreffen in Winsen (Aller)

Der Winser Heimatverein als Veranstalter konnte sich über gutes Wetter mit reichlich Sonnenschein und dadurch äußerst regen Besuch von Teilnehmern und Zuschauern am Sonntag, den 27. September 2015, freuen.
Mitveranstalter Mario Thimm schätzte gegen 14:00 Uhr die Zahl der Autos im Alter von knapp 30 bis 100 Jahren auf weit über 400, und bei den 2- wie 3-rädrigen Gefährten kamen noch einmal mehr als 50 Fahrzeuge hinzu.
Günther Wede vom durchführenden Motor-Sport-Club Celle von 1926 e. V. sah für künftige Veranstaltungen in den nächsten Jahren schon echte Kapazitätsprobleme voraus und durfte mich gleich als Neumitglied in seinem Verein begrüßen.
Für nur zwei Euro Eintritt konnten die Besucher Automobilgeschichte der Vor- und Nachkriegszeit Revue passieren lassen und mit den Fahrzeugeignern interessante Gespräche über ihre Lieblinge auf Rädern führen.
Das Spektrum der teilnehmenden Fahrzeugmarken war breit gefächert und reichte von Austin bis Zündapp.
Neben dem guten Stern war auch die Marke NSU zahlreich mit 2- und 4-rädrigen Exponaten vertreten, wie mein Nachbar zur Rechten auf dem Kalandhof und das im landwirtschaftlichen Betrieb eingesetzte Fahrrad mit Milchkannen und Melkschemel bewiesen.
Von 11 bis 16 Uhr war das offizielle Zeitfenster für die Besucher geöffnet, die Teilnehmer reisten teils erheblich früher an und als ich kurz vor 10 Uhr in den Museumshof einbog, bekam ich noch einen der letzten Plätze vor der Kaldandstube voll in der Sonne und mit Sonnenblume über der Frontscheibe ohne die Gefahr von Eicheleinschlägen.
Unser 190 SL-Club war vertreten durch Friedhelm Burghardt, Frank Erbeck, Gerd Gödecke, Gerd Grunke, Hans-Jürgen Häveker, Rainer Martens, Wolfgang Peter, Wolfgang Reese, Michael Sternberg, unser Neumitglied Thomas Meinusch und meine Wenigkeit.
Der auf dem Flyer erwähnte Teilemarkt aus dem Kofferraum war hier beim und neben dem 300er Adenauer von den Teilen her besonders interessant, gab es dort doch auch einen Stern für die Bugverzierung von 190 & 300 SL.
Ein bei uns äußerst seltener Moskwitsch 2140, der ab 1976 gebaut, aber nicht in die BRD geliefert wurde, war ebenfalls zu sehen, die Firma produzierte ab 1930 bei Moskau Autos, erst Kopien z. B. des Opel Kadett und ab 1956 eigene Modelle.
Das BMW-Wehrmachtsgespann vom Typ R75 war ähnlich perfekt restauriert wie der VW Schwimmwagen.

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Auf der zum Schluss noch dazu geöffneten Wiese war als Farbtupfer das rote W111 Cabriolet unterm Apfelbaum auszumachen.

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Ganz besonders gut gefiel mir der hervorragend restaurierte gelbe Porsche 356B, der bei der 1998er Ausgabe der Rallye Monte Carlo für ehemalige Teilnehmerfahrzeugtypen mitgefahren war.
An’s Ende des Artikels möchte ich das rührend fertig gemachte T1 Bulli Wohnwagengespann aus Peine stellen, welches bis ins letzte Detail die Atmosphäre der 50/60er Jahre auslebt.

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Allen Verantwortlichen sei Dank für diesen schönen Tag auf dem Museumshof in Winsen, wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe 2016 bei hoffentlich ebenso gutem Wetter.

Jahrestreffen 2015 in Amberg

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Das Jahrestreffen fand vom 28.08.2015 bis 30.08.2015 statt!

Freitagmorgen 5 Uhr in Burgwedel. Meine Frisur sitzt noch nicht und um 6 Uhr will ich mich mit Marina, Wilfried und Hans–Jürgen an der A 37 treffen, um nach Amberg in die Oberpfalz zu unserem 37. Jahrestreffen des Mercedes-Benz 190 SL Club e. V. zu fahren. Nach wenigen Kilometern ist unsere Fahrt allerdings schon wieder vorbei. Wilfrieds V–Klasse hat Schwierigkeiten. Das Fahrzeug hat offensichtlich Motorprobleme, der Motorlüfter schaltet sich nicht mehr ab, der Van ist in den Notlaufmodus gegangen und hört sich auch irgendwie nicht richtig gut an. Das hatten wir bis dato noch bei keinem Jahrestreffen erlebt!

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Schloss Dyck 2014

Zu einer der bedeutendsten Oldtimerveranstaltungen im In- und Ausland hat sich die Oldtimerveranstaltung rund um das Schloss Dyck in Jüchen entwickelt. Das Schloss mit seinem geschichtsträtigen Ursprung bietet die ideale Kulisse für eine hochkarätige Klassikerkulisse.

So standen auch in diesem Jahr die besonders hochkarätigen Oldtimer und Klassiker inmitten der schönen Orangerie des Schlosses und warteten auf die Juroren des Concours de` elegance. Einige dieser fabelhaften Autos zogen gleich Michael, Wolfgang und mich in Ihren Bann. Besonders fasziniert war ich gleich von dem imposanten Mercedes-Benz 500 K mit einer besonderen von Erdmann und Rossi geschneiderten Karosserie. Daneben stand einer von 2 erschienen Duesenberg , die Krönung des amerikanischen Autobaus der dreissiger Jahre. Neben wunderschönen Bentleykarossen, standen viele weitere Pretiosen namhafter Hersteller wie: Delahaye, Hispano Suiza, Alfa Romeo, Lamborghini, BMW, Auburn und Mercedes-Benz natürlich. Ein weiteres Highlight war natürlich der extrem seltene ( 35 Stück) schwarze Mercedes-Benz 500 K Spezialroadster. So ein Fahrzeug begegnet einem höchstens im Mercedes-Benz Museum oder auf hochrangigen Ausstellungen. Natürlich waren auch die 300 SL Flügeltürer und 300 SL Roadster in dieser Austellung vertreten. Besonders schön fand ich die Alfa Romeo Coupes auf 1900er Basis. Zu den interessantesten Heckansichten gehörte zweifellos, die „Boattail“ Variante, die es übrigens in den 20er Jahren sehr häufig gegeben hat, des amerikanischen AUBURN. Desweiteren führte uns unser Weg durch die Reihen vieler Oldtimer. Wieviel mögen es gewesen? Bei Hans Kleissl angekommen, der wieder eine stattliche Anzahl von 300 SL Fahrzeugen präsentierte, trafen wir Günter Bäuerle wieder, der wie viele noch wissen, unseren 190 SL schon in den Produktionsanfängen erlebt und jahrelang bei Max Hofman, dem Initiator des 190 SL und 300 SL in Amerika gelebt und gearbeitet hat. Natürlich war Mercedes-Benz auch bei den Rennwagen vertreten. Immer wieder sehenswert und hörenswert so ein Silberpfeil W 25 und W 196 Monoposto. Natürlich haben wir auch viele Bekannte und Clubmitglieder getroffen. An Interessanten Gesprächen und Einschätzungen hat es wirklich nicht gemangelt. Also unbedingt für das nächste Jahr vormerken, den Besuch auf Schloss Dyck!!